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Ein Zitat von Oskar Lafontaine:

"Mann muss, um Mehrheiten zusammenzubringen, mit vielen vielen Leuten reden, auch mit solchen, zu denen man  keine Nähe empfindet. Es gilt Kompromisse zu schließen. Viel bezeichnen so etwas als Mauscheln."

 

 

Kommunalwahl 2004

Ich trete bei der Kommunalwahl am 26. September 2004 für die UVW (Unabhängige Voerder Wähler e.V.) als Kandidat im Wahlkreis 15 (evangelisches Gemeindehaus) an und bewerbe mich für einen Sitz im Stadtrat. Ich hoffe auf ein ähnlich gutes Ergebnis, wie bei den Kommunalwahlen 1999 als ich mit Hilfe der "Heide-Bürger" ein Direktmandat erringen konnte.  

Ich werde mich besonders dafür einsetzen, dass

die Bürger noch mehr an Entscheidungsprozessen beteiligt werden

alle Fragen und Probleme unser Stadt in ständiger Diskussion gemeinsam mit und für die Bürger gelöst werden
Verwaltungsabläufen  vereinfacht werden, mit dem Ziel für den Bürger  verständlicher zu sein
Gebühren und Abgaben auf ein erträgliches Maß gesenkt werden
die Interessen von Jugendlichen und Senioren gehör finden und nicht übergangen werden
wir auf der „Heide“ sicher und zufrieden leben können
eine endgültige Lösung für die Schulwegsicherungen auf der „Heide“ gefunden wird
auch im östlichen Teil der Alten Hünxer Str. Überquerungshilfen errichtet werden
die Integration zwischen neuen und alten Heidebewohner allen Alters noch mehr verstärkt wird

 Nur mit gegenseitiger Unterstützung, sind wir in der Lage die richtigen Entscheidungen für unsere Stadt zu treffen und diese Ziele zu verwirklichen.

Daher bitte ich Sie um Ihre Stimme am 26.September 2004.

 Mit freundlichem Gruß

Ulrich Krause

 

 

 

 

Austritt  aus der WGV

Am Samstag den 13.7.02 haben ich meinen Austritt aus der WGV erklärt. Ich behalte mein Ratsmandat und alle damit verbundenen öffentlichen Ämter. Meine bisherige politische Linie werde ich auch in der neuen Fraktion beibehalten und umsetzen um dazu beizutragen, dass meine Versprechen aus dem Kandidatenbrief Realität werden.

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Löschung der Homepage der WGV 

Als alleiniger Besitzer und Betreiber der Domain: wgvvoerde.de habe ich die Homepage der WGV aus dem Internet genommen.

Trennung der Fraktion der WGV 

Am Montag den 8.7.02 haben ich mich mit dem der Fraktionsvorstand, sachkundigen Bürger und dem alten geschäftsführende Vorstand der WGV getroffen um zu beraten, wie es politisch weiter gehen soll. 

Ich bin genau wie die anderen der Meinung, dass eine Zusammenarbeit mit der "Wählergemeinschaft" (WGV) insbesondere des aktuellen geschäftsführenden Vorstandes nicht mehr möglich ist. Für mich ist keine Vertrauensbasis mehr vorhanden, auf die man aufbauen kann. Ich sehen auch keine Möglichkeit
die bestehenden Mehrheitsverhältnisse innerhalb der Mitgliedschaft zu verändern, die Aussprachen kategorisch abgelehnt haben.

 Ich haben meinen Wählern versprochen zu Ihrem und des Wohls der Stadt Voerde Politik zu machen. In der WGV ist dies unter den jetzigen Verhältnissen für mich nicht mehr möglich. Eine chaotische und kontra produktive Politik, die sich nicht an Wahlversprechen hält kann ich  nicht mittragen. Deshalb beteilige ich mich mit den  nachfolgenden Personen an der Trennung von der Fraktion der WGV :

Herbert Römer (Fraktionsvorsitzender)
Ulrich Krause (Stellvertreter)
Martin Mügge (Geschäftsführer)
Hermann Cyrener (Schatzmeister)
Theo Steinkuhl ( sachkundiger Bürger und ehemaliger 1. Vorsitzender)
Jörg Schlüter (sachkundiger Bürger und ehemaliger 2.Vorsitzender)
Werner Krehling (sachkundiger Bürger  und ehemaliger Geschäftsführer)
Rüdiger Pankow (sachkundiger Bürger  und ehemaliger Schatzmeister)
Wilfried Hülser (sachkundiger Bürger  und Vorstandsmitglied)

Es wird eine neue Fraktion gegründet die, die bisherige erfolgreich Arbeit fortsetzt.


Aus meinem Kandidatenbrief zur Kommunalwahl 1999

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
am 12. September wählen Sie den Stadtrat, der in den nächsten 5 Jahren die Geschicke der Stadt bestimmen soll. Für einen dieser Sitze bewerbe ich mich als Mitglied der Wählergemeinschaft Voerde, die sich erst im letzten Jahr aus Unzufriedenheit mit den hier herrschenden  politischen Parteien gegründet hat.
Das grundlegende Problem der Politik ist, dass jede Seite meint vernünftige und logische Argumente für ihren Standpunkt zu haben. Da es immer um Kompromisse geht, enden Diskussionen in der Regel damit, dass keine Lösungen gefunden werden. Zu wirklichen Veränderungen kann es nur kommen, wenn man bereit ist zu kämpfen, woran man glaubt! Wenn diese grundlegende Verpflichtung fehlt, wird das Alte so wie bisher weiter existieren und keine Veränderungen zustande kommen. Ich bin bereit dafür einzustehen. Lasst uns gemeinsam Seite an Seite den Schritt ins nächste Jahrtausend machen und  dafür sorgen, daß es in unserer Stadt lebenswert bleibt und sich die Lebensqualität entscheiden verbessert.

Ich werde mich besonders dafür einsetzen:
 Das die Bürger direkter an Entscheidungsprozessen beteiligt werden.
 Das die Verwaltung insgesamt transparenter wird.
 Das Gebühren und Abgaben auf einen erträgliches Maß gesenkt werden.
 Daß eine Lösung für die Schulwegsicherung auf der „Heide“ gefunden wird.
 Daß Überquerungshilfen auf der „Alte-Hünxer-Str.“  errichtet werden.
 Daß der Durchgangsverkehr von Schwerlastern auf der „Alte- Hünxer-Str.“ gestoppt wird.
 Daß der bestehende Fahrradweg auf der „Alte-Hünxer-Str.“ ausgebaut wird (keine Fahrbahnmakierungen).
 Daß der Bebaungsplan 85 dahingehend geändert wird, daß keine Mehrstöckigen Mehrfamilienhäuser gebaut werden.
 Daß mit dem schnellstmöglichen Ausbau des Straßennetzes und der Spielplätze in der neuen „Heidesiedlung“ begonnen wird.
 Daß ein weiterer Zugang zum Wander-/Fahrradweg längs des Kanals ermöglicht wird


Nur wenn wir uns gegenseitig unterstützen, können die richtigen Entscheidungen für unsere Stadt getroffen werden und diese Ziele verwirklicht werden.



Copyright © 2002 [Ulrich Krause]. Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 02. August 2004